Glücksrad einmal anders: Die Besucherinnen und Besucher an unserem Infomobil (das wir in der EWdA an zentralen Orten neben dem Schadstoffmobil positionieren werden) drehen eine Art „mechanisches Glücksrad“, passend zum Thema der EWdA ohne Strom, zum manuellen Drehen.
Die äußere Scheibe des dreischeibigen Rades zeigt Fotos von kleinen elektrischen Geräten (z. B. Bügeleisen, Toaster, Mixer, Fön, Handy, Vapes/E-Zigarette, elektrische Zahnbürste, Kinderspielzeug mit eindeutiger Elektronik, Akkuschrauber, Kopfhörer, Mehrfachstecker, Lichterkette, Blutdruckmessgerät, Kopfhörer). Diese große Holzscheibe mit 15 Bildfeldern kann der/die MitspielerIn als erstes drehen.
Die zweite Scheibe zeigt ein Attribut als Text (z. B. „defekt“, „funktioniert noch“, „alt“, „nicht mehr schön“, „außer Mode“, „zu hoher Verbrauch“, „kaputt“, „keine Updates“, „uninteressant“, „überholt“). Auch diese Rolle mit 10 Begriffen kann der/die MitspielerIn drehen.
Die mittlere und dritte Scheibe wird vom Mitspieler/von der Mitspielerin wie der Knauf eines Safes manuell und eben nicht zufällig eingestellt und zeigt, was mit dem Gerät in seinem zufällig zugewiesenen Zustand passieren soll: „zum Recyclinghof bringen“, „in die Graue Tonne werfen“, „verschenken“, „zum Schadstoffmobil bringen“, „ins Geschäft zurückbringen“, „reparieren lassen“, „verkaufen“, „in die Gelbe Tonne werfen“, „einfach an den Straßenrand stellen“, „weiternutzen so lange es funktioniert“. Diese Scheibe mit 10 Begriffen muss der/die MitspielerIn korrekt einstellen – und dann wirkt natürlich ein kleiner Preis (nachhaltig und ganz ohne Elektronik).
So wollen wir Wissen und Spieltrieb als niederschwelligen und nicht zu pädagogischen Erkenntnisgewinn einsetzen.